04. Dezember 1904 - 22. Juli 1997
"Schauspielerin", Verlagsbuchhändlerin, Malerin, Illustratorin, Lehrbeauftragte
Elizabeth Barbara Hepworth* war die Tochter von Margaret Hope Hepworth, geb. McGuffie (1874-1917) und Cecil Milton Hepworth (1874-1953), Pionier des britischen Films. Ihre Mutter arbeitete im Unternehmen ihres Mannes - der Hepworth Manufactoring Company in Walton-on-Thames - mit, sie schrieb Drehbücher und übernahm Rollen - so die Rolle des weißen Kaninchens und der Königin in "Alice im Wunderland", von Cecil Hepworth 1903 zum ersten Mal verfilmt. Ein früher Stummfilm, an dem die gesamte Familie beteiligt war, entstand 1905: Barbaras Mutter schrieb das Drehbuch für "Rescued by Rover", Barbaras Vater produzierte und alle spielten mit: die Eltern, die acht Monate alte Barbara, der Familienhund Blair. Weitere Filme, in denen Barbara eine Rolle spielte, waren 1905 ein Film zur Gesundheitserziehung "Baby's Toilet", 1908 "The Dog Outwits the Kidnapper" und 1912 "Pamela's Party".
1907 kam Barbaras Schwester Blanche Margaret zur Welt und drei Jahre später ihr Bruder Thomas "Tom" Andrew. Margaret Hope Hepworth zog sich aus dem Filmgeschäft zurück, sie starb im Oktober 1917 nach kurzer Erkrankung an Brustkrebs. Cecil Hepworth stand nun mit seinen drei Kindern alleine da: die kaum dreizehn Jahre alte Barbara und ihre Schwester Margaret übernahmen die Mutterrolle für ihren kleinen Bruder, führten den Haushalt und standen ihrem Vater zur Seite; die Schwestern bildeten ein Team, unterstützten sich gegenseitig und lebten ihr Leben lang zusammen. Ihr Vater Cecil Hepworth heiratete 1929 Olive Elizabeth "Betty" Walter, eine um dreißig Jahre jüngere Frau aus Walton-on-Thames, 1932 Valerie "Val" geboren, die Halbschwester von Barbara, Margaret und Tom. Tom entwickelte sich zu einem begeisterten Segler: 1947 stach er mit seiner Frau Diana in See, lebte mit seiner Familie ein Abenteuerleben im Pazifik, blieb aber immer mit seinen Schwestern in Briefkontakt. Nach dem Tod von Barbara, die den Nachlass ihres Vaters verwaltet hatte, übernahm ihre Halbschwester Val Hepworth Williamson die Aufgabe, das Andenken an den gemeinsamen Vater zu bewahren. Val Williamson starb im Oktober 2009.
Elizabeth Barbara Hepworth besuchte die Maybury House School in Woking, etwa 10 Meilen südwestlich von Walton-on-Thames, und dann die näher gelegene St. Maur's
Klosterschule in Weybridge. Über ihre weitere Ausbildung ist wenig bekannt, ihr Vater erwähnte nur, dass beide Mädchen sehr viel lasen und vielfältige Interessen hatten. In ihren Erinnerungen an
die Zeit bei Virginia und Leonhard Woolfs Hogarth Press erwähnt sie eine Buchhandlung in dem kleinen Marktstädtchen Dorking / Surrey, die sie geleitet hat und die in den Depressionsjahren
1929/1930 so schlecht lief, dass sie geschlossen werden musste. Danach leitete sie eine Druckgalerie in der Baker Street. Durch einen ihrer Kunden lernte sie Leonard Woolf kennen, der eine
Mitarbeiterin suchte. Er stellte sie 1937 als Verlagsassistentin und -vertreterin ein; sie war die erste fest angestellte Vollzeitkraft und bekam 3,10 Pfund pro Woche. John Lehmann, ab 1938
gemeinsam mit Leonard Woolf Geschäftsführer der Hogarth Press, schätzte sie als intelligente, zurückhaltende Mitarbeiterin.
Dank dieser Erinnerungen an die Zeit als Hogarth Press Mitarbeiterin erfahren wir mehr über ihr Leben: beim Einstellungsgespräch konnte sie nur auf ihre Erfahrungen als Buchhändlerin hinweisen,
sie hatte aber keinen Führerschein und keine typografischen Kenntnisse - trotzdem stellte sie Leonard Woolf ein. Sie kaufte sich um fünf Shilling einen Führerschein beim nächsten Postamt, machte
ein paar Fahrstunden und Übungsstunden mit einem kleineren Auto, musste lernen, mit Leonard Woolfs großem Lanchester umzugehen; sie bereiste zweimal im Jahr mit den Frühjahrs- und
Herbst-Neuerscheinungen England, Wales und Schottland; den Rest der Zeit kümmerte sie sich um die Londoner Buchhandlungen, erledigte Büroarbeiten und managte das Buchlager. Dieses Lager befand
sich im Souterrain des Hauses am Tavistock Square, in dem die Woolfs ihre Stadtwohnung hatten; Barbara musste jeden Tag vor 9.00 Uhr die Bücher aus dem Lager holen, die voraussichtlich an diesem
Tag für Buchhandlungen benötigt wurden: denn auch Virginia Woolfs Studio befand sich im Souterrain und sie durfte beim Schreiben nicht gestört werden - sie schrieb an den "Drei Guineen", ihrem
zweiten feministischen Text, hatte wie immer ihre Zweifel und erwähnte in ihren Tagebüchern, das Barbaras Freund, der Buchhändler "die Fahnen von 3Gs aufregend" findet und Barbara meinte, "die
Frauen verdanken Mrs Woolf eine Menge".
Das Landhaus der Woolfs befand sich in Rodmell, nicht weit entfernt von Charleston, wo Vanessa Bell, Virginia Woolfs Schwester, mit ihrer Familie lebte. Barbara und ihre Schwester Margaret waren
mehrmals in Monk's House zu Besuch und fanden dort im September 1939 - zu Beginn des Zweiten Weltkriegs - für einige Tage Zuflucht. Die Hogarth Press wurde an den Mecklenburgh Square verlegt, ein
Jahr später wurden die Verlagsräume durch Luftangriffe schwer beschädigt; der Verlag und die MitarbeiterInnen übersiedelten nach Letchworth (Pixmore Avenue), wo die Druckerei des Verlages, die
Garden City Press, war. Für John Lehmann erwies sich diese Evakuierung als Vorteil: Redaktion und Lager waren im Gebäude der Druckerei und weit von London entfernt. Obwohl Barbara ihre Arbeit
gefiel und sie vom Verlag und seinen Büchern begeistert war, fühlte sie sich unterbezahlt und konnte nicht akzeptieren, wie Leonard Woolf oft diktatorisch mit den MitarbeiterInnen umging:
sie entschloss sich, Kriegsarbeit zu leisten, wurde aber - da sich ihre Erwartungen nicht erfüllten - von John Lehmann überredet, wieder für den Verlag zu arbeiten. Die Zwistigkeiten zwischen
John Lehmann und Leonard Woolf innerhalb des Verlages könnten auch dazu beigetragen haben, dass Barbara schließlich endgültig ihre Mitarbeit beendete.
Barbara begann unmittelbar nach Kriegsende ein Kunststudium an der Camberwell School of Arts and Crafts; Leiter der Malereiabteilung war Victor Pasmore, der einen
starken Einfluss auf sie ausübte, ebenso Claude Maurice Rogers - beide Mitglieder der Euston Road Group.
1950 bekam sie von John Lehmann den Auftrag, Buchumschläge für seinen Verlag John Lehmann Ltd, den er 1946
gemeinsam mit seiner Schwester Rosamond Lehmann gegründet hatte, zu entwerfen:
1951 und 1952 erschienen drei
Romane mit ihren Entwürfen: Elizabeth Pollet "A Family Romance" (1951), Julia Strachey "The Man on the Pier" (1951), Susan Yorke "Naked to Mine Enemies" (1952). Einen weiteren Umschlag
entwarf sie für John Lehmanns Erinnerungen "Thrown to the Woolfs. Leonard and Virginia Woolf and the Hogarth Press", die 1978 im Verlag Weidenfeld & Nicolson erschienen. In allen Büchern
wurde sie als Designerin des Umschlags genannt - mit wechselnden Vornamen: Elizabeth Barbara / Barbara Elizabeth / Elizabeth.
Nach Geoff Hassells "Camberwell School of Arts & Crafts. Its Students & Teachers 1943-1960" und "Who's Who in Art" (1992) stellte sie ihre Bilder (Öl, Aquarell und Pastell) - signiert mit
E.B.H. - in der Royal Academy, im New English Art Club, in den Leicester Galleries und bei The London Group aus. Belege dafür konnten nicht gefunden werden; auch dafür nicht, dass sich ihr Werke in den Sammlungen des St. Pancras Borough Council und des Hertfordshire County Council befinden.
Wahrscheinlich kam es hier wie auch an anderen Stellen zu Verwechslungen mit der Bildhauerin Jocelyn Barbara Hepworth, die - ein Jahr älter als Barbara -
international bekannt war; so wurden z.B. deren Lebensdaten von der Victoria University Toronto (digitalcollections.vicu.utoronto.ca) bei einer Dokumentation der Buchumschläge Elizabeth Barbara
Hepworth zugeordnet.
Von 3. Mai bis 24. August 1952 wurde im Rahmen der Summer Exhibition der Royal Academy of Arts eines ihrer Bilder ausgestellt: Elizabeth Hepworth "Tadashi Otaki"; Belege für zwei Ausstellungen
konnten in dem internationalen Ausstellungskalender "Art International" gefunden werden: im April 1958 stellte sie ihre Bilder im Londoner "The Spread Eagle" und im Mai 1961 im Londoner
"Canaletto" aus. (Art International 1958, Volume II, Nos. 2-3, Art International 1961, Volume V, No 4)
In Briefen an Leonard Woolf schreibt sie 1958 von ihrer lokalen Ausstellung und dass sie ihr Leben als Kunstlehrerin genießt. Jahre später beglückwünscht sie ihn zu seinen autobiografischen
Erinnerungen, erwähnt, dass sie und Margaret, die in einem Zentrum für Sprachunterricht arbeitete, glücklich in einem neuen Haus leben, dass sie weiter unterrichtet und malt und dass sie beim St.
Pancras Art Festival 1966 vierzehn Gemälde ausgestellt hat. 1975 verbrachte ihr Bruder Tom - zum ersten Mal wieder in England - einen Monat mit seinen Schwestern und erwähnte, dass Barbaras
Gemälde nun regelmäßig ausgestellt wurden.
Elizabeth Barbara Hepworth hatte zahlreiche Lehraufträge im Bereich der Weiterbildung, hielt Vorträge über ihren berühmten Vater, lehrte an der Sommerschule in Pendley Manor in der Nähe von Tring
/ Hertfordshire, das nach dem Krieg ein Zentrum für Erwachsenenbildung und Künste war, oder beschrieb in der BBC-Sendung Die Stunde der Frau "Wie man Bilder anschaut: Erste Schritte zu
einem Verständnis der Malerei" (19. Mai 1953).
Wohnadressen:
London, 35A Regents Park Road (1952) / 21B Regents Park Road (1992)
* Elizabeth Barbara Hepworth wurde in ihrer Familie Barbara aber auch Elizabeth genannt, als Verlagsangestellte der Hogarth Press kannte man sie als Barbara. Als
Designerin von Buchumschlägen wurden beide Vornamen oder Elizabeth verwendet, ihre Bilder signierte sie mit E.B.H. und stellte als Elizabeth Hepworth aus - wohl auch aus dem Grund, nicht mit der
international bekannten Bildhauerin Jocelyn Barbara Hepworth verwechselt zu werden.
Literatur- und Quellenverzeichnis:
Art International 1958, Volume II, Nos. 2-3 / archive.org/details/sim_art-international_1958_2_2-3/page/96/mode/2up?q=Hepworth
Art International 1961, Volume 5, Iss 4 /archive.org/details/sim_art-international_1961_5_4/page/n101/mode/2up?q="Eliz.+B.+Hepworth"
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New York, Columbia University Libraries, 2013 / wfpp.columbia.edu/pioneer/ccp-margaret-mcGuffie-hepworth/
Geoff Hassell: Camberwell School of Arts & Crafts. Its Students & Teachers 1943-1960. Antique Collectors' Club 1988
/
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Cecil M. Hepworth: Came the Dawn. Memories of a Film Pioneer. Illustrated with Drawings by the Author.
Phoenix House Limited, London 1951 / archive.org/details/camedawnmemories00hepw/mode/2up
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in J.H. Stape (Ed.): Virginia Woolf: Interviews and Recollections. University of Iowa Press, Iowa City 1995, S. 117-119 /
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Lucy Irvine: Faraway. Corgi Books, London 2001 / archive.org/details/faraway0000irvi/page/n483/mode/2up?q=Hepworth
Hermione Lee: Virginia Woolf. Ein Leben. S. Fischer, Frankfurt am Main 1999
John Lehmann: Thrown to the Woolfs. Leonard and Virginia Woolf and the Hogarth Press.
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The Royal Academy Summer Exhibition: A Chronicle, 1769-2019 / chronicle250.com
The Exhibition of the Royal Academy of Arts MCMLII. The One Hundred and Eighty-Fourth.
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J.H. Willis: Leonard and Virginia Woolf as Publishers. The Hogarth Press 1917-41. The University Press of Virginia, 1992
Virginia Woolf: Tagebücher 5. 1936-1941. S. Fischer, Frankfurt am Main 2008
Who's Who in Art. Twenty-Fifth Edition. The Art Trade Press Ltd, Havant, Hants 1992 /
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dokumen.pub/publishing-modernist-fiction-and-poetry-9781474440820.html
+&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=#
elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth+Family
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elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=
thebioscope.net/2009/10/15/val-williamson/
genome.ch.bbc.co.uk/a8b9d78900314ab3bc49dd04966a07ef
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www.modernistarchives.com/person/barbara-hepworth
www.modernistarchives.com/correspondence/letter-from-barbara-hepworth-to-leonard-woolf-11091958
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www.modernistarchives.com/correspondence/letter-from-barbara-hepworth-to-leonard-woolf-08011966
www.modernistarchives.com/correspondence/letter-from-barbara-hepworth-to-leonard-woolf-04031966
www.surreybrass.co.uk/hepworthfilm/index.php/biographical/33-the-hepworth-family
Cecil Hepworth / Plakette am Filmstudio /
Barbara im Film "The Dog Outwits the Kidnapper" (Hepworth Studio Walton-on-Thames, 1908), in dem Barbara gekidnappt wurde, der Familienhund Blair dem Auto folgt und schließlich - in einem unbewachten Augenblick - in das Auto springt und
souverän am Steuer sitzend Barbara nach Hause zurückfährt. /
Barbara mit ihrer Schwester Margaret (1916)
Barbara im Buchlager der Hogarth Press, auch "Studio" genannt , in dem Virginia Woolf schrieb und in dem sie nicht gestört werden durfte. Sowohl Leonard als auch Virginia Woolf waren extrem pünktlich und kamen um Punkt 9.00 von ihrem Spaziergang mit dem Spaniel Sally zurück, bis dahin musste Barbara den aktuellen Bücherbedarf aus dem Lager geholt haben.
Barbara bei einem Vortrag am Weybridge Museum, 30.3.1974 /
Barbara mit Fotos von Filmszenen ihres Vaters anläßlich einer
Ausstellung in der St. Marys Church Hall, Walton-on-Thames 1978
Elizabeth Barbara Hepworth - Buchumschläge:
Elizabeth Pollet: A Family Romance
Jacket Design: Elizabeth Barbara Hepworth
John Lehmann Ltd, London 1951
Julia Strachey: The Man on the Pier
Jacket Design: Barbara Elizabeth Hepworth
John Lehmann Ltd, London 1951
Susan Yorke: Naked to Mine Enemies
Jacket Design: Elizabeth Hepworth.
John Lehmann Ltd, London 1952
John Lehmann: Thrown to the Woolfs.
Leonard and Virginia Woolf and the Hogarth Press
Jacket Design: Elizabeth Hepworth
Weidenfeld and Nicolson, London 1978
Bildnachweis:
Cecil Hepworth: elmbridgemuseum.org.uk/online-exhibitions/cecil-hepworth-cinemas-forgotten-pioneer/
Plakette am Filmstudio: www.wotta.co.uk/hepworth-studios---cecil-hepworth-playhouse.html
Elizabeth Barbara Hepworth im Film "The Dog Outwits the Kidnapper", Hepworth Studio Walton on Thames (1908):
elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=&pg=19#
Hepworth Family um 1916 (Ausschnitt Barbara und Margaret):
elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=&pg=20#
Miss Hepworth, Hogarth Press:
www.modernistarchives.com/person/barbara-hepworth
The Houghton Library, Harvard University / Monk's House Album 5 (MH-5), 1892-1938, (seq. 119) / iiif.lib.harvard.edu/manifests/view/drs:17948759$119i
Elizabeth Barbara Hepworth bei einem Vortrag am
Weybridge Museum, 30.3.1974:
elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=&pg=4#
Elizabeth Barbara Hepworth mit Fotos von Filmszenen ihres Vaters, Ausstellung in der St. Marys Church Hall, Walton-on-Thames 1978 (The Surrey Herald):
elmbridgemuseum.org.uk/collections/?keyword=Hepworth&searchbut=doSearch&object=&collection=&timePeriod=&place=&personOrg=&AccessionNum=&pg=19#